Realisierungswettbewerb Ersatzneubau Badylon - Hallenbad, Dreifach-Turnhalle und Sportumkleiden in Freilassing (3. Preis)

Realisierungswettbewerb Erweiterung und Generalsanierung International Business College und BHAK/BHAS, Wien (3. Preis)

Realisierungswettbewerb Neubau Sport- und Freizeitbad in Freising (4. Preis)

Realisierungswettbewerb Hallen- und Freibad am Auedamm in Kassel (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Stadthalle Buchen

Neubau Bildungs- und Kindereinrichtungen Br├╝nnen

Realisierungswettbewerb Erweiterung der Hochschule f├╝r angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Deggendorf

Realisierungswettbewerb Neubau einer dreiteiligen Sporthalle mit Turnhalle in B├╝hl (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Zentraler Operationsbereich im Universit├Ątsklinikum G├Âttingen (2. Preis)

Realisierungswettbewerb Sanierung und Erweiterung des LRA Mecklenburg - Strelitz

Neubau des B├╝rgerhauses in Ebsdorfergrund - Dreihausen (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Neugestaltung der Gedenkst├Ątte Bergen - Belsen

Neubau Gemeindezentrum Neuhof (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Hermann-Luppe-Schule in Frankfurt-Praunheim (Engere Wahl)

Realisierungswettbewerb Wendlandschule Dannenberg (Elbe)

Realisierungswettbewerb Schul- und Sportbauten, stadtteilzentrale Einrichtungen an der Permoserstra├če in Ingolstadt (Engere Wahl)

Realisierungswettbewerb Verwaltungs- / Akademiegeb├Ąude Handwerkskammer Schwaben (Ankauf)




Realisierungswettbewerb Neubau einer dreiteiligen Sporthalle mit Turnhalle in B├╝hl (1. Preis)

Bauherr Stadt Bühl
Architekten Löweneck + Schöfer Architekten GmbH
Wettbewerb 1. Preis
11 / 2006
Hauptnutzfläche 4.300 m2
Fläche (BGF) 4.000 m2
Volumen (BRI) 25.930 m3

Auszug aus der Preisgerichtsbeurteilung:

Die Entscheidung, das Raumprogramm in einen kompakten nord-südgerichteten Baukörper zu packen, wirkt auf die unstrukturierte stadträumliche Situation zwischen Bahn, Parkierungsflächen, Gewerbebebauten und Wohnhäusern beruhigend und stabilisierend.

Das Gebäude gibt sich selbstbewusst ohne aufzutrumpfen und stellt seinen Zweck nach außen angemessen dar.

Die mit farbigen Gläsern gestaltete Außenhaut lässt Lebendigkeit und Frische erwarten.

Die innere Zugänglichkeit des Hauses für Besucher und Sportler überzeugt in ihrer Klarheit. Der Aufwand für Zuschauerverteilflächen ist im Hinblick auf das zu erwartende Besucheraufkommen in Zuschnitt und Anordnung stimmig. Besonders reizvoll nimmt sich das Angebot zweier fester Tribünen an den Hallenlängsseiten aus. Die verbindende Galerie bietet als zusätzliche Qualität die Möglichkeit, den Sportbetrieb nach beiden Seiten zu beobachten. Dieser Vorschlag lässt für Akteure wie Zaungäste eine lebendige Sportatmosphäre erwarten.

Ein großer Vorzug dieses Entwurfs ist seine konzeptionelle Klarheit, die sich bis in die Einzelheiten des Grundrisses und der Konstruktion durchzieht und die mit wenigen Abstrichen die Programmvorstellungen des Auslobers trifft.

Das Gebäude lässt eine wirtschaftliche Realisierung und einen sparsamen Betrieb erwarten.

Der Beitrag besticht durch seine fast lakonische Einfachheit und ein Raumangebot, das die charakteristische Thematik modernen Freizeit- und Leistungssports überzeugend umsetzt.