Realisierungswettbewerb Ersatzneubau Badylon - Hallenbad, Dreifach-Turnhalle und Sportumkleiden in Freilassing (3. Preis)

Realisierungswettbewerb Erweiterung und Generalsanierung International Business College und BHAK/BHAS, Wien (3. Preis)

Realisierungswettbewerb Neubau Sport- und Freizeitbad in Freising (4. Preis)

Realisierungswettbewerb Hallen- und Freibad am Auedamm in Kassel (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Stadthalle Buchen

Neubau Bildungs- und Kindereinrichtungen Br├╝nnen

Realisierungswettbewerb Erweiterung der Hochschule f├╝r angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Deggendorf

Realisierungswettbewerb Neubau einer dreiteiligen Sporthalle mit Turnhalle in B├╝hl (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Zentraler Operationsbereich im Universit├Ątsklinikum G├Âttingen (2. Preis)

Realisierungswettbewerb Sanierung und Erweiterung des LRA Mecklenburg - Strelitz

Neubau des B├╝rgerhauses in Ebsdorfergrund - Dreihausen (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Neugestaltung der Gedenkst├Ątte Bergen - Belsen

Neubau Gemeindezentrum Neuhof (1. Preis)

Realisierungswettbewerb Hermann-Luppe-Schule in Frankfurt-Praunheim (Engere Wahl)

Realisierungswettbewerb Wendlandschule Dannenberg (Elbe)

Realisierungswettbewerb Schul- und Sportbauten, stadtteilzentrale Einrichtungen an der Permoserstra├če in Ingolstadt (Engere Wahl)

Realisierungswettbewerb Verwaltungs- / Akademiegeb├Ąude Handwerkskammer Schwaben (Ankauf)




Realisierungswettbewerb Erweiterung der Hochschule f├╝r angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Deggendorf

Auslober Freistaat Bayern
  vertr. durch
Staatliches Bauamt Passau                     
Architekten Löweneck + Schöfer Architekten GmbH
Wettbewerb 03 / 2009
Hautptnutzfläche ca. 6.820 m2
Volumen (BRI) ca. 58.475 m3

Entwurfskonzept
„Hochschule im Grünen“

Die Erweiterung der Hochschule für angewandte Wissenschaften vermittelt als spannungsvolle Anordnung von auf Fachbereiche und Fakultäten bezogenen Einzelbaukörpern zwischen der nach außen strengen Sprache des ersten Bauabschnittes und dem Landschaftsbereichen südlich des Donaudamms.

Die einzelnen Baukörper werden dabei bewusst nicht in eine zusammenhängende Großform integriert, um die Durchlässigkeit in Richtung des südlich gelegenen Landschaftsbereiches zur Donau in allen räumlichen Ebenen wirken zu lassen.

Die Baukörper nehmen dabei in ihrer Lage Bezug auf die Nutzungsverteilung des Bestandes und bieten jeweils möglichst kurze Wegebeziehungen zwischen den Fakultätsbereichen.

Die Höhenzonierung der unterschiedlichen Niveaus zwischen Deichkrone und Hochschulgelände  entwickelt dabei eine sanfte Schwellenwirkung gegenüber den öffentlichen Fußwegebereichen. Der Höhensprung zwischen Bestandsgelände und Deichkrone wird durch ein vermittelndes Spiel aus höhengestaffelten Freibereichen in überschaubare Einzelniveaus aufgelöst.

Anstelle der im Bestand vorhandenen Parkierungsstraße wird einer vermittelnden Fußwegeachse in Hochschullängsrichtung geschaffen.
 
Die zwischen den Fachbereichsgebäuden liegenden großzügigen Freibereiche werden ihrem Nutzungscharakter entsprechend variierend gestaltet und bieten hohe Aufenthaltsqualitäten.